20. September 2018

Mit Rückenwind zum Saisonfinale nach Hockenheim

© Marko Tarrach

© Marko Tarrach

Nachdem Elia Erhart und sein Team EFP by TECE das Sonntagsrennen des ADAC GT Masters auf dem Sachsenring gewinnen konnten, reist man mit viel Rückenwind zum großen Saisonfinale nach Hockenheim. Im badischen Motodrom möchte die Mannschaft rund um den Röttenbacher noch einmal ein versöhnliches Ergebnis erzielen und damit das Motorsportjahr 2018 gebührend beschließen.

„Schon vor dem Saisonfinale kann ich bilanzieren, dass wir in diesem Jahr unheimlich viel gelernt und uns in meinen Augen sehr gut entwickelt haben. Diesen Trend möchten wir gerne in Hockenheim bestätigen, um dann mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen zu können“, schildert Erhart, der sich immer noch gerne an den grandiosen Erfolg vom Sachsenring zurückerinnert.

„Es war für uns echt ein traumhafter Tag, den wirklich niemand so vorhersehen konnte. Im Motorsport ist zwar bekanntlich alles möglich, dennoch kam der Sieg am Ende für uns mehr als nur überraschend. Aber genau aus diesem Effekt heraus war der Erfolg letztlich auch so emotional und hat ihn zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ich werde diesen Tag in meinem ganzen Leben nicht vergessen und denke, dass dies auch auf die meisten unserer Teammitglieder zutrifft“, erklärt der Mittelfranke.

Nach der Berg- und Talbahn vom Sachsenring wartet auf Elia Erhart und seinen Teamgefährten Pierre Kaffer nun zum Saisonabschluss am kommenden Wochenende der Hockenheimring. Ein Kurs, den Erhart bereits seit vielen Jahren bestens kennt. „Die meisten Rennen in meiner Karriere bin ich tatsächlich auf dem Hockenheimring gefahren. Ich fühle mich hier sehr wohl und habe einige tolle Erinnerungen, die ich mit dieser Strecke verbinde. Höhepunkt war dabei vor allem mein Meistertitel 2011 im Seat Leon Supercopa, den ich hier perfekt machen konnte. Vielleicht ist das alles ja auch ein gutes Omen für ein erfolgreiches Abschneiden in diesem Jahr.“

Der Fernsehsender Sport1 überträgt das Saisonfinale live und in voller Länge. Während der Rennstart am Samstag um 15:00 Uhr erfolgt, wird das Feld am Sonntag bereits um 13:05 Uhr auf die Reise geschickt.

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